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	<title>Kommentare zu: Die Wahrheit über Erwerbskonkurrenten, Vampire und Schlangengrube</title>
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	<description>Gedanken über Leben, Fotografie und Erotik</description>
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		<title>Von: Tetti</title>
		<link>http://www.mktrout.de/?p=3237&#038;cpage=1#comment-4121</link>
		<dc:creator>Tetti</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:57:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sage jetzt noch nichts, muss noch die anderen Artikel in Deinem Blog lesen. Kann also noch ein paar Tage dauern. 
Bis neulich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage jetzt noch nichts, muss noch die anderen Artikel in Deinem Blog lesen. Kann also noch ein paar Tage dauern.<br />
Bis neulich.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael K. Trout</title>
		<link>http://www.mktrout.de/?p=3237&#038;cpage=1#comment-3620</link>
		<dc:creator>Michael K. Trout</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 20:20:17 +0000</pubDate>
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		<description>... und ne Menge Erfahrung ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und ne Menge Erfahrung <img src='http://www.mktrout.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Kalliey</title>
		<link>http://www.mktrout.de/?p=3237&#038;cpage=1#comment-3618</link>
		<dc:creator>Kalliey</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:11:20 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön geschrieben. Da steckt ne Menge Wahrheit drin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön geschrieben. Da steckt ne Menge Wahrheit drin.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael K. Trout</title>
		<link>http://www.mktrout.de/?p=3237&#038;cpage=1#comment-3531</link>
		<dc:creator>Michael K. Trout</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:46:46 +0000</pubDate>
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		<description>Robert, ich habe mich Anfang 2009 auf fotografische Kunstprojekte konzentriert. In dem Bereich bin ich schon seit einigen Jahren &quot;nebenbei&quot; tätig und &quot;bediene&quot; einige Sammler. Mittlerweile werden meine Projekte auch von dort aus in der Entstehungsphase mit Vorschüssen versorgt.
Dann gehen einige Werke in den Kunsthandel.
Den größten Teil meiner künstlerischen Arbeiten erstelle ich mit &quot;ungewöhnlichen&quot; Fotogeräten oder in außergewöhnlichen Ausarbeitungen ... Unikate in Salzdruck, Bromoil, Cyanotypie, Platin- und Pigmentdruck.
Das mit der Kunst läuft recht gut.

Um den Kühlschrank zu füllen, bin ich Teil der &lt;a href=&quot;http://www.spuer-sinn.net/blog1/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Spürsinn-Mannschaft&lt;/a&gt;. Schwerpunkt der letzten Monate war die &lt;a href=&quot;http://www.mktrout.de/?p=3130&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Konzeption von neuen Filmmaterialien&lt;/a&gt; und Entwicklungsmethoden. Im Moment befasse ich mich mit der Konstruktion einer neuen Kamera. Analog rockt ... und irgendwie verstehe ich davon mehr als vom Digitalen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Robert, ich habe mich Anfang 2009 auf fotografische Kunstprojekte konzentriert. In dem Bereich bin ich schon seit einigen Jahren &#8220;nebenbei&#8221; tätig und &#8220;bediene&#8221; einige Sammler. Mittlerweile werden meine Projekte auch von dort aus in der Entstehungsphase mit Vorschüssen versorgt.<br />
Dann gehen einige Werke in den Kunsthandel.<br />
Den größten Teil meiner künstlerischen Arbeiten erstelle ich mit &#8220;ungewöhnlichen&#8221; Fotogeräten oder in außergewöhnlichen Ausarbeitungen &#8230; Unikate in Salzdruck, Bromoil, Cyanotypie, Platin- und Pigmentdruck.<br />
Das mit der Kunst läuft recht gut.</p>
<p>Um den Kühlschrank zu füllen, bin ich Teil der <a href="http://www.spuer-sinn.net/blog1/" rel="nofollow">Spürsinn-Mannschaft</a>. Schwerpunkt der letzten Monate war die <a href="http://www.mktrout.de/?p=3130" rel="nofollow">Konzeption von neuen Filmmaterialien</a> und Entwicklungsmethoden. Im Moment befasse ich mich mit der Konstruktion einer neuen Kamera. Analog rockt &#8230; und irgendwie verstehe ich davon mehr als vom Digitalen.</p>
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	<item>
		<title>Von: R. Kneschke</title>
		<link>http://www.mktrout.de/?p=3237&#038;cpage=1#comment-3529</link>
		<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:05:45 +0000</pubDate>
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		<description>Was mich interessieren würde: Was machst Du denn jetzt, wenn Du Dich nicht mehr in die &quot;Schlangengrube der Auftragsfotografie&quot; wagst?

Lg, Robert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich interessieren würde: Was machst Du denn jetzt, wenn Du Dich nicht mehr in die &#8220;Schlangengrube der Auftragsfotografie&#8221; wagst?</p>
<p>Lg, Robert</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael K. Trout</title>
		<link>http://www.mktrout.de/?p=3237&#038;cpage=1#comment-3528</link>
		<dc:creator>Michael K. Trout</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 20:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>Michael S. wir suchen allesamt in der einen oder anderen Richtung unseren Wohlfühlpunkt.
Vor etwas über einem Jahr war ich Teilnehmer an einer größeren Diskussionsrunde in Berlin, die den Kunstbezug der modernen Fotografie beleuchten sollte. Auf dem Podium rechts neben mir saß ein Professor, der sich zuvor in der Aufwärmrunde harsch abwertend über Trash-Kunst, Lomografie und eigenwillige Bildschnitte ausließ. Auf dem Podium hämmerte er dann den Satz ins Publikum: Die heutige Fotografie ist Opium fürs Volk.
Bingo dachte ich, der weiß genau, wie er sich verkaufen muß.
Mit Abstand betrachtet ist das Ganze aber durchaus in Zusammenhang zu bringen. Fotografie besteht nicht nur aus einem Teil, einer Stilrichtung, einer allgemeingültigen Darstellungsweise.
Gerade das veranlasst uns, hinter Bilder zu schauen. Wir wollen uns wohlfühlen, wenn wir ein Bild bewundern, vielleicht sogar kaufen. Mittlerweile ist es so, daß wir im ersten Moment an Betrug und Lüge denken und erst mühsam vom Gegenteil überzeugt werden müssen. Dies ist eine bedenkliche Entwicklung. Zudem müssen wir wieder lernen, die Fotografie differenzierter zu sehen und gleichzeitig auch andere Arten und Ausdrucksweisen zulassen.

Michael (R.) Du hast einen sehr interessanten Aspekt eingeworfen. Vielleicht bin ich ein unverbesserlicher Romantiker, wenn ich mich zur Selbstverwirklichung bekenne. Selbstredend kommt mit dem ökonomischen Zwang eine Komponente hinzu, die das Maß der Selbstverwirklichung in wirtschaftliche Grenzen bringt.
Kunst hingegen ist eine Sache, die zunächst nicht diesen Rahmenbedingungen folgen sollte, jedoch in der Realwelt durchaus wirtschaftliche Konzepte erfordert. Der Künstler der am Kunstmarkt vorbei &quot;produziert&quot;, muß entweder eine eigene Kunstgattung mit Kaufkraft erzeugen oder das Ganze sein lassen. Marktbildung erfolgt jedoch im Kunstsektor nach anderen Regeln. Das ist eine eigene Form der Freiheit. Wahrscheinlich ist die Nische die Erfolgsbasis der Zukunft. Dies gilt aber für alle Wirtschaftsbereiche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michael S. wir suchen allesamt in der einen oder anderen Richtung unseren Wohlfühlpunkt.<br />
Vor etwas über einem Jahr war ich Teilnehmer an einer größeren Diskussionsrunde in Berlin, die den Kunstbezug der modernen Fotografie beleuchten sollte. Auf dem Podium rechts neben mir saß ein Professor, der sich zuvor in der Aufwärmrunde harsch abwertend über Trash-Kunst, Lomografie und eigenwillige Bildschnitte ausließ. Auf dem Podium hämmerte er dann den Satz ins Publikum: Die heutige Fotografie ist Opium fürs Volk.<br />
Bingo dachte ich, der weiß genau, wie er sich verkaufen muß.<br />
Mit Abstand betrachtet ist das Ganze aber durchaus in Zusammenhang zu bringen. Fotografie besteht nicht nur aus einem Teil, einer Stilrichtung, einer allgemeingültigen Darstellungsweise.<br />
Gerade das veranlasst uns, hinter Bilder zu schauen. Wir wollen uns wohlfühlen, wenn wir ein Bild bewundern, vielleicht sogar kaufen. Mittlerweile ist es so, daß wir im ersten Moment an Betrug und Lüge denken und erst mühsam vom Gegenteil überzeugt werden müssen. Dies ist eine bedenkliche Entwicklung. Zudem müssen wir wieder lernen, die Fotografie differenzierter zu sehen und gleichzeitig auch andere Arten und Ausdrucksweisen zulassen.</p>
<p>Michael (R.) Du hast einen sehr interessanten Aspekt eingeworfen. Vielleicht bin ich ein unverbesserlicher Romantiker, wenn ich mich zur Selbstverwirklichung bekenne. Selbstredend kommt mit dem ökonomischen Zwang eine Komponente hinzu, die das Maß der Selbstverwirklichung in wirtschaftliche Grenzen bringt.<br />
Kunst hingegen ist eine Sache, die zunächst nicht diesen Rahmenbedingungen folgen sollte, jedoch in der Realwelt durchaus wirtschaftliche Konzepte erfordert. Der Künstler der am Kunstmarkt vorbei &#8220;produziert&#8221;, muß entweder eine eigene Kunstgattung mit Kaufkraft erzeugen oder das Ganze sein lassen. Marktbildung erfolgt jedoch im Kunstsektor nach anderen Regeln. Das ist eine eigene Form der Freiheit. Wahrscheinlich ist die Nische die Erfolgsbasis der Zukunft. Dies gilt aber für alle Wirtschaftsbereiche.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael S.</title>
		<link>http://www.mktrout.de/?p=3237&#038;cpage=1#comment-3527</link>
		<dc:creator>Michael S.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 16:18:01 +0000</pubDate>
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		<description>knipsbuex, das sehe ich genauso.

Michael K. Trout, zur zeit bin ich auf folgendem Trip: Wenn ich als Bildkonsument unterwegs bin und ein Bild gefällt mir, versuche ich mehr über den Fotografen/in raus zu bekommen. Erst wenn ich den Fotografen/in als Glaubwürdig einstufe kann ich mich für das Bild so richtig und  hemmungslos begeistern.

Michael K. Trout,&quot;Manipulationen stehe ich durchaus wohlwollend gegenüber … Fälschungen nicht.&quot;

Stimme ich zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>knipsbuex, das sehe ich genauso.</p>
<p>Michael K. Trout, zur zeit bin ich auf folgendem Trip: Wenn ich als Bildkonsument unterwegs bin und ein Bild gefällt mir, versuche ich mehr über den Fotografen/in raus zu bekommen. Erst wenn ich den Fotografen/in als Glaubwürdig einstufe kann ich mich für das Bild so richtig und  hemmungslos begeistern.</p>
<p>Michael K. Trout,&#8221;Manipulationen stehe ich durchaus wohlwollend gegenüber … Fälschungen nicht.&#8221;</p>
<p>Stimme ich zu.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael (R.)</title>
		<link>http://www.mktrout.de/?p=3237&#038;cpage=1#comment-3526</link>
		<dc:creator>Michael (R.)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:50:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ist ja wie früher in der Schule, vier Michaels. Fehlen noch ein paar Thomas und Christians.
Zum Thema: Ich beneide keinen Künstler und keinen Fotografen in wirtschaftlicher Hinsicht, befürchte aber dass die aktuelle Situation die Du beschreibst struktureller Natur ist. Selbständigkeit ist immer Selbstausbeutung, an dieser Erkenntnis führt zunächst mal kein Weg vorbei. Das ergibt sich aus der Kombination von Selbständigkeit in einer kapitalistisch und damit marktförmig vermittelten Ressourcen-Umwelt. Klartext: Selbständigkeit hat nichts mit autonomem Wirtschaften zu tun. 
Wer also Marxsche Selbstverwirklichung mit selbständiger Erwerbstätigkeit verwechselt hat seine Gesellschaftstheorien nicht richtig gelesen.
Kunst wiederum hat weder mit autonomer Existenzsicherung noch mit Selbstverwirklichung im obigen Sinne zu tun. 
Die globalisierte Moderne hat hier ganz wesentlich dazu beigetragen. Der Wettbewerb ist so unüberschaubar geworden und die Leistungsgrenze so dermassen wegerodiert, dass letztlich jeder entweder in der Nische existiert oder über kurz oder lang einfach übertrumpft wird. Wie die Nische dann aussieht und wie lange sie Bestand hat ist eine andere Frage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja wie früher in der Schule, vier Michaels. Fehlen noch ein paar Thomas und Christians.<br />
Zum Thema: Ich beneide keinen Künstler und keinen Fotografen in wirtschaftlicher Hinsicht, befürchte aber dass die aktuelle Situation die Du beschreibst struktureller Natur ist. Selbständigkeit ist immer Selbstausbeutung, an dieser Erkenntnis führt zunächst mal kein Weg vorbei. Das ergibt sich aus der Kombination von Selbständigkeit in einer kapitalistisch und damit marktförmig vermittelten Ressourcen-Umwelt. Klartext: Selbständigkeit hat nichts mit autonomem Wirtschaften zu tun.<br />
Wer also Marxsche Selbstverwirklichung mit selbständiger Erwerbstätigkeit verwechselt hat seine Gesellschaftstheorien nicht richtig gelesen.<br />
Kunst wiederum hat weder mit autonomer Existenzsicherung noch mit Selbstverwirklichung im obigen Sinne zu tun.<br />
Die globalisierte Moderne hat hier ganz wesentlich dazu beigetragen. Der Wettbewerb ist so unüberschaubar geworden und die Leistungsgrenze so dermassen wegerodiert, dass letztlich jeder entweder in der Nische existiert oder über kurz oder lang einfach übertrumpft wird. Wie die Nische dann aussieht und wie lange sie Bestand hat ist eine andere Frage.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael K. Trout</title>
		<link>http://www.mktrout.de/?p=3237&#038;cpage=1#comment-3525</link>
		<dc:creator>Michael K. Trout</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:20:04 +0000</pubDate>
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		<description>knipsbuex, da kann ich wirklich nichts mehr hinzufügen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>knipsbuex, da kann ich wirklich nichts mehr hinzufügen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael K. Trout</title>
		<link>http://www.mktrout.de/?p=3237&#038;cpage=1#comment-3524</link>
		<dc:creator>Michael K. Trout</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:11:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mktrout.de/?p=3237#comment-3524</guid>
		<description>Michael S. (jetzt wird es wirklich verwirrend mit den Michaels), da hast Du einen wunden Punkt angesprochen. Wie realistisch ist das Fotorealistische den  heute noch? Niemand wird dies beantworten können.

Gleichzeitig gehen wir in eine neue Ära der Fotografie. Wir haben heute nicht mehr die harte Konfrontation zwischen Analog und Digital. Das ist Schnee von gestern. Ich bin fest davon überzeugt, daß wir uns wieder mehr um das Bild kümmern können. Einzig bleibt die Frage, ob wir dem Bild trauen können und ob es fotografiert oder gemalt ist.

Manipulationen stehe ich durchaus wohlwollend gegenüber ... Fälschungen nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michael S. (jetzt wird es wirklich verwirrend mit den Michaels), da hast Du einen wunden Punkt angesprochen. Wie realistisch ist das Fotorealistische den  heute noch? Niemand wird dies beantworten können.</p>
<p>Gleichzeitig gehen wir in eine neue Ära der Fotografie. Wir haben heute nicht mehr die harte Konfrontation zwischen Analog und Digital. Das ist Schnee von gestern. Ich bin fest davon überzeugt, daß wir uns wieder mehr um das Bild kümmern können. Einzig bleibt die Frage, ob wir dem Bild trauen können und ob es fotografiert oder gemalt ist.</p>
<p>Manipulationen stehe ich durchaus wohlwollend gegenüber &#8230; Fälschungen nicht.</p>
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